2013
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Der WVM Geschäftsbericht 2012

Perspektiven: Gesellschaftspolitische Diskussionen um die Akzeptanz von Industrie und Infrastruktur

 

Verbände sind Netzwerker. Verbände bauen Verbindungen in alle Richtungen auf und unterhalten diese langfristig. Was so einfach klingt, wird heute immer komplexer. Die WVM sieht sich in vielen Handlungsfeldern als „first mover“ weil sie Herausforderungen frühzeitig erkennen, analysieren, Antworten formulieren und Themen setzen.

Der Geschäftsbericht 2012 lebt diese Kultur vielfältig und auf allen visuellen Arbeitsebenen. Entlang der Stichworte Produktion, Produkte, Forschung und Entwicklung, Qualität, Märkte, Wettbewerb sowie Effizienz und Klimaverträglichkeit werden die Anforderungen, Chancen und Risiken für die deutsche Nichteisen-Metallindustrie diskutiert und bewertet. Der Bericht visualisiert auf konsequente Weise die Arbeit  des Verbandes. Er gibt der Branche ein Gesicht.

Mit konzeptionellen und gestalterischen Weiterentwicklungen gelang es KD1 in diesem Berichtsjahr gemeinsam mit der WVM, den Geschäftsbericht zu einem anspruchsvollen Kommunikationsinstrument mit Magazin-Charakter zu entwickeln. Die Verwendung von QR-Codes für den direkten Dialog und die Entwicklung der entsprechenden App sind weitere Schritte in diese Richtung. Damit entspricht das Reporting dem derzeitigen Anspruch eines Verbandes, der die wirtschaftspolitischen Anliegen der Nichteisen-Metallindustrie mit 656 Unternehmen und rund 107.000 Beschäftigten vertritt.

KD1 entwickelt das Konzept jährlich weiter und erarbeitete in der Art Direction die App für Apple- und Android-Geräte. KD2 übernimmt dabei die Produktion für die analoge Ausgabe. 2013  und 2014 wurde der Geschäftsbericht der WVM auf dem WorldMedia Festival mit dem  intermedia-globe Silver für die Darstellung der Berichtsjahre 2011 und 2012 ausgezeichnet.

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