2016
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wvmetalle: Deutschland macht Pause

In wichtigen Feldern ist Deutschland immer häufiger nur Mittelmaß. Was fehlt, sind strategisch sinnvolle Richtungs- und Investitionsentscheidungen.

Foto: Nigel Treblin

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Wir brauchen keine neuerliche „Reformwelle“, wie sie in Deutschland im Abstand von 15 bis 20 Jahren üblich ist. Doch statt Reformen vergangener Jahre einzukassieren wie zum Beispiel in der Rentenpolitik, benötigen wir sinnvolle politische Richtungsentscheidungen, die das Land auf den richtigen Pfad für die kommenden Jahre und Jahrzehnte führen. Dazu gehören auch ein sinnvoller Kompromiss zwischen Klimaschutz und künftigen Wachstumschancen sowie der Abbau von Handels- und Investitionsbarrieren im transatlantischen Markt durch das TTIP-Abkommen. 

Die Politik weiß, worauf es jetzt ankommt. Das Land brauche „zusätzliche Investitionen in seine Zukunftsfähigkeit“, schreiben Union und SPD im Bundestag in einem Beschluss. Und auch das Bündnis „Zukunft der Industrie“ von Verbänden, Gewerkschaften und Bundeswirtschaftsministerium ist ein richtiges Signal. Die Industrie wird weiterhin der Schlüssel für Wohlstand, Wachstum und Innovationen in Deutschland sein. So Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin, und Harald Kroemer, Präsident der WVMetalle, im aktuellen Geschäftsbericht der Nichteisen-Metallindustrie

Gestaltet von KD1 nach den neuen grafischen Richtlinien des Verbands. Projektleitung und Druckvorstufe durch KD2.

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